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am 2. Mai 2017 um 24.00 Uhr im NDR

Am 2. Mai 2017 in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zeigt der NDR zur besten Dokumentarfilmsendezeit PARCHIM INTERNATIONAL zum ersten Mal im Fernsehen. Anschließend ist der Film für 7 Tage in der Mediathek des NDR zu sehen. Den Link zur Mediathek veröffentlichen wir hier auf der Seite, sobald er feststeht.

Wer solange nicht warten möchte, kann den Film auch auf DVD bei good!movies erwerben.

 

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In diesen Kinos läuft PARCHIM INTERNATIONAL ab 19. Mai

Aachen: Apollo Augsburg: Thalia Berlin: Ladenkino, Filmkunst 66, Union, Moviemento, Kino Krokodil, Hackesche Höfe Kinos, Bundesplatz Kino Bielefeld: Lichtwerk, Boizenburg: Kino Dresden: Programmkino Ost Erfurt: Kinoklub am Hirschlachufer Freiburg: Friedrichsbau Halle: Puschkino Hamburg: Abaton Kassel: Filmladen Kiel: Kino in der Pumpe Köln: Filmpalette Leipzig: Passage Lübeck: Kommunales Kino München: Neues Arena Neustrelitz: Fabrikkino Nürnberg: Filmhaus Kino Parchim: Moviestar Potsdam: Filmmuseum Rostock: LiWu

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Bester Dokumentarfilm beim 26. Filmkunstfest M.V.

PARCHIM INTERNATIONAL ERHÄLT BEIM 26. FILMKUNSTFEST MECKLENBURG-VORPOMMERN GEMEINSAM MIT DEM FILM "MEINE BRÜDER UND SCHWESTERN IM NORDEN" VON SUNG-HYOUNG CHO ALS BESTER DOKUMENTARFILM AUSGEZEICHNET. 

 

Begründung der Dokumentarfilm-Jury:

Stefan Eberlein und Kameramann Manuel Fenn entdeckten und begleiten als Chronisten eine Geschichte aus ostdeutscher Landschaft, die gegenwärtig vor den Toren Schwerins ihren Fortgang nimmt und auf die sie deshalb auch noch einmal zurückkommen könnten.

Überzeugend authentisch, zugleich aber auch gleichnishaft, ohne die Szene zu überhöhen, wird erlebbar, wie ein Mann von anderswo, hier ein chinesischer Unternehmer, seiner risikoreichen Idee folgt, nicht uneigennützig der Gegend in Parchim wirtschaftlich aufzuhelfen, indem er einen Großflughafen vornehmlich für den Frachtverkehr zwischen Asien und Europa zu schaffen versucht. Die Autoren dokumentieren das Projekt nicht nur mit Sympathie, sondern auch mit Skepsis, ohne sich mit Ironie zu Wort zu melden.

Es sind die Beobachtungen und Originalaussagen, die den Eindruck vermitteln, dass ihrem einsam joggenden Protagonisten der eigentliche Kampf gegen nicht nur deutsche Windmühlenflügel noch bevorsteht und er unterliegen könnte. Parchim International wäre schließlich nicht der erste Flughafen in der DDR, der so bald nichts wird.

Die Jury hat sich einstimmig entschieden für den Film"

Die Juryentscheidung trafen Tatiana Brandrup, Winfried Junge, Thomas Plenert

© 2016 Filmland MV / Christine Kisorsy

© 2016 Filmland MV / Christine Kisorsy

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Bester Dokumentarfilm bei Achtung Berlin

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PARCHIM INTERNATIONAL  WURDE IM RAHMEN DER PREISVERLEIHUNG DES FILMFESTIVALS ACHTUNG BERLIN MIT DEM NEW BERLIN FILM AWARD IN DER KATEGORIE BESTER DOKUMENTARFILM AUSGEZEICHNET.

Begründung der achtung berlin Jury Dokumentarfilm:

Man merkt diesem Film einfach an, dass die Macher aus dem Vollen schöpfen konnten, Entwicklungen sichtbar werden und somit auch den Mut beweisen können, Bilder erzählen zu lassen, wo uns häufig etwas erklärt werden soll. Wir sehen in diesem Film exemplarisch die pure Lust, etwas entstehen zu lassen, aber auch den absurden und tragischen Wahnsinn von Kapitalismus. Wir spüren jedoch vor allem die Liebe zum Filmemachen selbst – für uns das überzeugendste Gesamtwerk.

Die Juryentscheidung trafen Susan Gluth, Leopold Grün und Susanne Schüle
 

Susanne Schüle (Jury ACHTUNG BERLIN), Manuel Fenn (Regie u. Kamera PARCHIM INTERNATIONAL), Leopold Grün (Jury ACHTUNG BERLIN)

Susanne Schüle (Jury ACHTUNG BERLIN), Manuel Fenn (Regie u. Kamera PARCHIM INTERNATIONAL), Leopold Grün (Jury ACHTUNG BERLIN)

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Berlin-Premiere

PARCHIM INTERNATIONAL feiert Berlin-Premiere

im Wettbewerb von Achtung Berlin.

Antonia Fenn (Montage), Stefan Eberlein (Regie), Michael Weihrauch (Produktion), Kathrin Lemme (Produktion), Manuel Fenn (Regie u. Kamera)

Antonia Fenn (Montage), Stefan Eberlein (Regie), Michael Weihrauch (Produktion), Kathrin Lemme (Produktion), Manuel Fenn (Regie u. Kamera)

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Auf dem Weg zur Lola

PARCHIM INTERNATIONAL ist in der Vorauswahl zum deutschen Filmpreis!

Zusammen mit acht weiteren Dokumentarfilmen geht es in der nächsten Runde um die Nominierung für die LOLA - bester Dokumentarfilm. Aufregend!

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Presse zu Dok-Leipzig

 Tolle Kritik in der FAZ:

"...PARCHIM INTERNATIONAL ...(war) der beste Beitrag in dem gerade durch seine Widersprüche spannnenden deutschen Wettbewerb."
– Hans-Jörg Rother, FAZ Seite 14 vom 3. November 2015.

 

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Lobende Erwähnung

Wir freuen uns über die lobende Erwähnung der Jury des deutschen Wettbewerbes von DOK-Leipzig: 

Jurybegründung:
"Dieser Film führt uns auf sensible Weise von einem planerischen Großprojekt in der ostdeutschen Provinz unerwartet bis in die verletzliche Innenwelt eines zunächst unnahbaren, chinesischen Investors. Der Film beweist, dass sich im Leben – aber besonders beim Dokumentarfilm – das Ausharren lohnt."
Preisverleihung Dok-Leipzig

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SCREENINGTERMINE IN LEIPZIG:

29. Oktober 2015 um 16:15 Uhr Premiere im Cinestar 4  
(in Anwesenheit der Protagonisten und des Teams) 
30. Oktober 2015 um 17:00 Uhr in der Schaubühne-Lindenfels
31. Oktober 2015 um 19:45 Uhr im Cinestar 4

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DOK Leipzig

PARCHIM INTERNATIONAL wurde in den deutschen Wettbewerb von DOK Leipzig eingeladen. Der Film wird in der Zeit vom 26. Oktober bis 1. November 2015 drei Mal auf den Festival zu sehen sein.

DOK-LEIPZIG über den Film: „Inmitten blühender Landschaften, die hauptsächlich aus Rapsfeldern bestehen, liegt Parchim. Nördlich von Berlin („bei Hamburg“, sagt Herr Pang), fern der Welt und des Wachstums. Das wird Herr Pang, millionenschwerer Chinese, ändern. Denn Parchim hat einen kleinen, einst militärisch genutzten Flughafen, dessen Landebahn Hasen statt Flugzeuge bevölkern. Herr Pang hat Visionen, wobei weltweiter Flugverkehr seine kleinste Übung ist: Business-Center, Marken-Tempel, künstliche Berge, Hotels, hunderte Arbeitsplätze, tausende Shops, Millionen Kunden, Milliarden Umsätze – Wohlstand für alle von Parchim bis Peking. Nur zu gern hört das die Politik in der strukturschwachen Region. Doch während Herr Pang landauf, landab unterwegs ist, um unverdrossen um investitionskräftige Partner zu werben, mahlen in Mecklenburg die Mühlen langsam, und die Feuerwehr mäht weiter Rasen auf der leeren Fläche. „Nächstes Jahr starten wir im großen Stil“, sagt Herr Pang und läuft …
 Sicher bewegen sich Stefan Eberlein und Manuel Fenn zwischen Culture-Clash-Komödie und Provinzposse, ohne Handlung oder Protagonisten je der Lächerlichkeit preiszugeben. Insbesondere bewahren sie die Figur des Jonathan Pang davor, als „der Chinese“ wahrgenommen zu werden, indem sie ihn mit Tiefe und auch Tragik zeichnen. Der abgenutzte Begriff „Aufschwung“ bekommt eine neue Dimension – auch wenn man in Parchim noch auf ihn wartet.“
- Grit Lemke, DOK LEIPZIG

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